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Wissenswertes

Kaffee ist hinter Erdöl das wichtigste Handelsgut der Welt. Im Gegensatz zu Erdöl hat Kaffee jedoch einen unschlagbaren Vorteil. Ohne auf bestehende Ressourcen zurückzugreifen, kann Kaffee als Landwirtschaftliches Ganzjahresprodukt permanent angebaut und geerntet werden. Die Kaffeepflanze als solches, hat außerdem noch den weiteren Vorteil, den Säurehaushalt des Bodens zu verbessern und somit für eine Ausbesserung gegebener Verhältnisse zu sorgen.

Was jedoch ist eigentlich dieses weltweit am meisten konsumierte Getränk?

Geschichte

Es scheint bewiesen, dass Kaffee erstmals ca. 1400 Jahre nach Christus in Abessinien in Erscheinung trat. Ob es nun die Hirten waren, deren Kamele nachts nicht schlafen konnten, das Sie von den Blättern und Früchten der wilden Kaffeepflanze aßen ist jedoch nicht erwiesen. Auch die Erwähnung, dass der Muslimische Prophet Mohamed in der Wüste todkrank daniederlag, ein Engel kam und ihm eine schwarze, bittere Flüssigkeit darreichte die ihn gesunden ließ, kann als nicht wissenschaftlich fundamentiert angesehen werden.

ZEITLEISTE:

ca. 1450 Erstmalig in Abessinien
ca. 1400 gibt es Kaffee erstmalig in Äthiopien
ca. 1500 Kaffee kam von Mekka und Medina über die Muslimischen Hochburgen in das gesamte Arabische Großreich
1517 stiegen die Türken kommerziell in das Kaffeegeschäft ein und weiteten es mehr als 100 Jahre aus.
1550 Durch die Türken erste Kaffeehäuser in Italien, Griechenland
1592 In Venedig wird erste wissenschaftlich Studie über Kaffee von Dr. Prosper Albinus angefertigt
1624 Eingang der ersten organisierten Lieferungen in Venedig, London, Amsterdam Hamburg und Bremen
1625 Erste Espressobar am Markusplatz in Venedig
1673 Erstes Kaffeehaus in Bremen
1700 Arabische Monopol bröckelt, Holländer legen Plantagen in Ceylon, Java, Sumatra, Bali und Südamerika
1750 In Neapel wurde erstmals von ESPRESSO gesprochen
1855 Weltausstellung in Paris: Erste Espressomaschine
1901 Erste industriell gefertigte Espressomaschine
1935 Dampfdruck Espressomaschine
2001 130 Millionen Sack Rohkaffee werden gehandelt

Anbau und Ernte

Der Rohstoff für den Kaffee besteht aus den zwei wichtigsten Bohnengattungen

a) Arabica Bohne (lat. coffea arabica)

Etwa zweidrittel der Weltkaffeeproduktion ist Arabica Kaffee. Die Arabica Bohne ist ein so genannter »Selbstbefruchter« und benötigt saisonales Wetter. Auch ist diese Kaffeegattung sehr anfällig gegenüber starken klimatischen Extremen sowie Parasiten und Insekten. Der baumartige Wuchs (bis zu 4 Metern) und die weiteren optischen Charakteristika der Bohne unterscheiden sich wesentlich von der Robusta Pflanze. Ebenso enthält die Arabica Pflanze wesentlich weniger Koffein. Die geschmackliche Grobklassifizierung kann mit säuerlich beschrieben werden

b) Robusta Bohne (lat. coffea canephora)

Diese strauchartige Pflanze wächst auch unter ungünstigeren Gegebenheiten. Zur Befruchtung werden Insekten zur Kreuzbestäubung benötigt. Auch durch Züchtungen im Wesentlichen in den asiatischen Regionen und durch die angeborene Widerstandskraft gegenüber Schädlingen erfreut sich diese Pflanze vermehrt der Beliebtheit. Die geschmackliche Grobqualifizierung kann mit bitter beschrieben werden. Die Bohnen von TRE FORZE werden im manuellen Pflückverfahren geerntet. Dies garantiert den Ausschluss von Schäden an den Pflanzungen und ermöglich eine erste Qualiätsselektion, da nur reife Kaffeekirschen somit geerntet werden. Nach der Ernte werden die rohen Kaffeekirschen im Sonnenschein mehrere Wochen getrocknet. Danach werden alle Verunreinigungen wie Schalen, Halme und die Pelle sorgsam entfernt und wiederholt gesiebt. Nur die besten Bohnen werden im letzten Selektionsprozess vor der Verschiffung ausgewählt um dann in Kaffeesäcke gefüllt zu werden.

Transport & Mischung

Ein wesentlicher und sehr kostenintensiver Qualitätsfaktor ist der entsprechende Transport. Bei TRE FORZE werden spezielle Trockenkühlschiffe eingesetzt um den Transport der Rohbohnen ohne Schimmelbefall zu garantieren. Wenn nur eine einzige Bohne Schimmel fängt, kann dies den Geschmack des gesamten Kaffees verändern. Dies kann TRE FORZE ausschließen. Espressokaffee besteht meistens nie aus nur einer Bohnensorte. Sobald mehrere Sorten verwendet werden, ist es aufgrund der natürlichen Beschaffenheit dieser Rohkaffees klar, dass die Bohnengrößen variieren. Somit unterliegen diese auch anderen Röstzeiten. Große Bohnen, längere Röstzeiten, kleine Bohnen, kürzere Röstzeiten. Daher werden bei TRE FORZE vor der Erstellung der Mischung die Bohnen je nach Bohnentyp einzeln geröstet und erst danach gemischt. Der beste Vergleich ist die Zubereitung eines Steaks und eines Schnitzels in einer Pfanne. Wenn die Bratdauer zu kurz ist bleibt das Steak zu roh. Ist aber die Bratdauer zu lange, ist das Schnitzel verbrannt.

Röstung & Verpackung

Die zur Herstellung des TRE FORZE verwendeten Röstmaschinen sind hochkomplexe Maschinen, die bestehend aus einem perforierten Tubus, einem komplexen Lüftungs-, Hitzesystem und der darunter liegenden Olivenbaumholz Befeuerungsstelle bestehen. Sie rösten auf besondere Weise schonend den TRE FORZE Espressokaffee. Weitere Details sind in der Rubrik Röstverfahren nachzulesen. Kaffee ist ein Naturprodukt und bleibt es auch nach dem Rösten. Somit ist es zur Aufrechterhaltung des Qualitätsstandards wichtig, dass in der Konsumentenverpackung ein Luftventil integriert ist. Dieses lässt Luft entweichen, jedoch keine eintreten. Somit bleibt der Kaffee frisch.

Espressomaschinen

Angefangen bei der, in jedem Italienischem Haushalt anzutreffende Cafetiera, über Vollautomaten bis hin zu Siebträgermaschinen. Jedem ist es selber überlassen, welche Maschinengattung er benutzt. Eines jedoch lässt sich mit Sicherheit sagen: Egal welche Maschine Sie benutzen, nur ein Espressokaffee der auf jedem Maschinentypus optimal wird, ist ein guter Espressokaffee.